Ebeneeza K.
  • Featured Content
  • May5th

    Vor einigen Wochen kam Ebeneeza K. in den Genuss einer der ausgewählten Illustratoren für das neueste Projekt der englischen Illustrations-Plattform AMMO-Magazine (genauer: des SpielkartenSets “The Poopdeck-Project“) zu sein. Per Losverfahren wurden die zu zeichnenden Charaktere verteilt und Ebeneeza Ks kaltes Herz fing erfreut an zu hüpfen, als sie erfuhr das sie die, ihr scheinbar seelenverwandte, CURSED PIRATE QUEEN erschaffen durfte.

    Folgend eine nähere Erläuterung zum Charakter der verfluchten Piratenkönigin und wie sie zu dem wurde was sie ist:
    Die Piratenkönigin wurde von einem Medizinmann aus der Südsee zu ewigem Leben verurteilt, weil sie den Schatz seines Volkes gestohlen und seine Leute zu Schrumpfköpfen verarbeitet hatte. Seitdem geistert sie über die sieben Weltmeere und hinterlässt nur Tod und Verderben wohin auch immer sie ihren Fuß setzt.

    Hier gehts zur PoopDeck Project Seite auf der alle großartigen Zeichner und ihre Motive vorgestellt werden:
    www.poopdeckproject.co.uk
    Hier gehts zur Seite des Ammo Magazines, in deren Shop das einzigartige KartenSet gekauft werden kann:
    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    The pirate Queen was cursed to eternal life by an old and wise medicine man from the south pacific because she had stolen the treasure of his tribe and turned his people into shrinking heads. Since then she restless haunts the seven seas and leaves only death and ruin wherever she puts her foot.
  • March24th

    Ab Dienstag 16. April 2013 stellt Ebeneeza K. im PROJEKTOR in Hamburg aus *freudifreu*.
    Zu sehen gibt es unter anderem limitierte Drucke, sowie Originale aus der neuesten Buchveröffentlichung “Der nächtliche Besuch”, der im März im Jaja-Verlag Berlin erschienen ist.
    Des weiteren kann man in den, von Ebeneeza K. illustrierten, Publikationen vom Berliner Independent Verlag Das wilde Dutzend schmökern: “Die Guten, die Bösen und die Toten” der poetischen Schreckenschronik aus dem Jahr 2010 mit vielen kitschig-tristen schwarz weiß Illustrationen und dem Märchenbuch “Wer kann für böse Träume – The secret Grimm Files” aus dem Jahr 2012. Einer Zusammenarbeit von 15 Autoren und 15 Illustratoren, die sich jeder auf seine eigene Art mit der geheimnisvollen Wahrheit der Grimmschen Märchen auseinandergesetzt haben. Das Buch war im Spätommer 2012 eine der PERLEN DES MONATS in der Buchhandlung Cohen und Dobernigg.

    VERNISSAGE:
    Dienstag der 16. April ab 19 Uhr

    KINOABENDE + AUSSTELLUNG:

    • Mittwoch 17. April
    Einlass ab 19 Uhr Filmbeginn 20 Uhr
    „Carnival of Souls“ von Herk Harvey aus dem Jahr 1962
    • Donnerstag 18. April
    Einlass ab 19 Uhr Filmbeginn 20 Uhr
    „Carnival of Souls“ von Herk Harvey aus dem Jahr 1962
    • Freitag 19. April
    Einlass ab 19 Uhr Filmbeginn 20 Uhr
    „Carnival of Souls“ von Herk Harvey aus dem Jahr 1962

    FINISSAGE + KOSTÜMPARTY:

    Samstag 20. April
    Komme als dein liebster Carnival of Souls Charakter (o.ä.)
    Einlass ab 19 Uhr

    Passend zum Film gibt es Speisen & Getränke

    Eintritt für die Kinoabende 8 EURO
    Reservierungen für die Kinoabende unter: reservierungen@flexiblesflimmern.de

    Zum Film: “CARNIVAL OF SOULS“ 1962, Herk Harvey USA 78 Min. Orginalfassung
    Manchmal hält die Filmindustrie doch die eine oder andere Überraschung bereit: Herk Harvey, ein Filmemacher, der sich vor allem auf Schulfilme im Industriesektor spezialisiert hatte, machte mit „Carnival of Souls“ 1962 quasi aus dem Nichts und mit einem Budget von gerade mal 30.000 Dollar seinen einzigen Spielfilm … und lieferte ein Meisterwerk ab, das Regisseure wie George A. Romero und David Lynch nachhaltig beeinflusst hat.

    Es ist die Geschichte der Orgelspielerin Mary Henry, die bei einem Wettrennen mit dem Auto im Fluss landet. Der Unfall ändert ihr Leben. Sie zieht in eine andere Stadt und sieht sich von geheimnisvollen, zombieähnlichen Geistergestalten verfolgt, Gesandten aus dem Totenreich. Sie kämpft gegen ihre Einsamkeit an und erlebt einen Reinfall mit ihrem proletenhaften Nachbarn. Bei einem Einkaufsbummel muss sie feststellen, dass sie von anderen gar nicht wahrgenommen wird. Und ein verlassener Festpavillon vor den Toren der Stadt übt einen rätselhaften Sog auf sie aus.

    „Carnival of Souls“ ist ein elegischer Film. Mary, meisterhaft dargestellt von Candace Hilligoss, die außer hier nur noch zwei Jahre später in dem ominösen „The Curse of the Living Corpse“ von Del Tenney mitspielte, ist hin- und hergerissen zwischen den Signalen aus dem Zwischenreich und den guten Ratschlägen aus ihrer wohlmeinenden Umgebung. Es ist ein langsamer, seine Geschichte in trockenen, fast dokumentarischen Bildern preisgebender Film, dessen Low-Budget-Aspekte inklusive dem amateurhaften Spiel mancher Beteiligten zur intensiven Wirkung eher beitragen als dass sie sie schmälern.

    Zum Ort: PROJEKTOR kultureller Raum | teiler  Sternstraße 4, 20357 Hamburg
    Weitere Informationen unter:

    www.facebook.com/Projektor
    www.projektor-hamburg.blogspot.com
    www.flexiblesflimmern.de
    www.facebook.com/Flexibles-Flimmern-Filme-in-Bewegung

  • March20th

    Seit März ist es über den Jaja-Verlag zu beziehen: DER NÄCHTLICHE BESUCH in einer limitierten Buchauflage von 250 Stück mit einem handgefertigtem Siebdruckumschlag.

    Es geht um den kleinen Jaques, der seine Mutter verloren hat und um seinen Vater, der sich darüber so grämt, das er seinen Kummer im Alkohol ertränkt. Doch eines Nachts kommt es zu einer überraschenden Wendung.

    Wird vielleicht doch wieder alles gut?

    Die Inspiration zu den Namen der Familie stammt übrigens aus dem schwarz-weiß Gruselfilm DIE SCHWARZE 13 aus dem Jahre 1966 mit Deborah Kerr, David Niven, Sharon Tate und David Hemmings in den Hauptrollen.

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Since March, it can be purchased via Jaja-Verlag: THE NIGHT VISITOR a limited edition of 250 books with a hand manufactured silk-screen printing cover.

    It’s about the little boy Jacques, who has lost his mother and about his father, who is grieving so much that he drowns his sorrows in alcohol. But one night, there is a surprising twist.

    Might there be a happy ending?

    The inspiration for the names of the family was derived from the black and white horror film THE EYE OF THE DEVIL from 1966 with Deborah Kerr, David Niven, Sharon Tate and David Hemmings in the leading roles.

  • March20th

    Beim Jaja Verlag geht es immer um etwas und Ebeneeza K. hatte das Vergnügen ihre ganz eigene Jaja-Maus-Postkarte zu gestalten.
    Denn was wäre man ohne Inspiration? Ohne Ideen? Oder wie Jason King es ausdrücken würde: “Inspiration ist nur ein Armreif charmanter Verwechslungen.”

  • February3rd

    Ein Foto aus der Kampagne des Schmuckdesigners DOMINIC JONES inspirierte zu dieser Zeichnung, die im Anschluss gescannt, auf Canson Infinity Aquarellpapier ausgedruckt und mit Aquarellbuntstiften coloriert wurde.
    Auf dem Blog “Still the lovely” kann man sich einige der Kampagnenfotos anschauen.
    Tatsächlich ist das dunkelhaarige Mädchen Jessica Brown Findlay. Besser bekannt als Lady Sybil Crawley aus der Serie DOWNTON ABBEY.
    Fotografiert wurde das Ganze übrigens von einem gewissen Alex Sainsbury.

  • January13th

    Come and play with us!

    Die fremden Kinder standen vor ihm. Es ging ein seltsamer Geruch von ihnen aus, als wären sie gerade aus der Erde gekrochen…

    The strange children stood before him. There was a strange smell, as if they had just crawled out of the earth …

  • January6th

    “The Hidden Mother” werden Fotografien aus viktorianischer Epoche genannt, in der scheinbar zumeist Kleinkinder allein abgebildet sind. Sieht man aber genauer hin entdeckt man das dahinter, oft unter Tüchern verborgen, offenbar die Mutter des Kindes versteckt ist. So wollte man wohl sicherstellen, das das Kind während der Aufnahme ruhiger blieb, es Haltung bewahrte und das Bild nicht zu sehr verwackelte.

    Was man damit aber eigentlich erreichte, war eine gruselige und inspirierende Art Kinder zu fotografieren…jedenfalls für Ebeneeza K.

    “The Hidden Mother” that´s how photographs from the Victorian era are called, in which young children were shown seemingly alone. But if you take a closer look look you´ll dicover, often hidden under blankets, the childs mother! The photographers probably wanted to make sure that the child remained quiet during the photoshoot.

    But what it actually achieved was a scary and inspiring way of capturing children on photo… at least for Ebeneeza K.

  • January5th

    Die erste fertiggestellte Zeichnung 2013 sollte eigentlich nur eine freistehende Figur sein, die einen abgetrennten Kopf hochhält. Auf dem Weg dahin entwickelte sich natürlich wieder alles in eine noch schlimmere Richtung…

  • December19th

    Ho-ho-horror!

    Ebeneeza K. wünscht allen ein frostiges* Weihnachtsfest und freut sich schon aufs kommende Jahr, das voller spanneder Überraschungen stecken wird.

    *Frostig ist das neue Warm

  • October11th

    George Hewlett, der mit über 30 Jahren noch bei seiner Mutter wohnte, hatte einen größeren Betrag in der Lotterie gewonnen. Auf diese Weise konnte er sich endlich seinen größten Traum erfüllen und kaufte sich eine große anzahl Puppen, die in Größe und Aussehen realen Frauen gleichkamen. Da sein gewonnenes Geld somit sehr schnell ausgegeben war, konnte er bis auf weiteres immer noch nicht ausziehen. Und so hatte er nur die Möglichkeit die vielen Puppen hinter dem Bett in seinem Schlafzimmer zu stapeln. Hin und wieder, wenn er Trost brauchte, holte er sich eine von ihnen hervor, betrachtete sie, sprach mit ihr und legte sie dann wieder zurück zu den anderen…

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    The man with the dollsThirty year old George Hewlett, who still lived with his mother, had won a small fortune in the lottery. In this way he was able to finally fulfill his greatest dream and bought a large number of dolls that were identical in size and appearance of real women. Since his winnings were thus spend very quickly, he still couldn´t move out. And so he had to stack his dolls behind the bed in his bedroom. Every now and then, when he needed comfort, he picked up one of them, looked at her, talked to her and then put her back again to the others …

    (sorry, I had to use google translator again. So everything might sound a bit wrong…)